THG-Quote: Alles Wissenswerte zur Treibhausgasminderungsquote

Die THG-Quote ist in aller Munde, soll sie doch dafür sorgen, dass die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor in den kommenden Jahren rapide sinken. Doch was ist eigentlich eine THG-Quote? Und welchen Einfluss hat sie auf den Klimaschutz? Wir haben hier alle wichtigen Informationen zur THG-Quote zusammengetragen.

Will Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen, müssen die CO2-Emissionen sinken – auch im Verkehrssektor. Das Problem: Während die Bundesrepublik die Energiewende in anderen Bereichen erfolgreich vorantreibt und den CO2-Ausstoß im Strom- oder Wärmesektor um 30 bis 40 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 1990 senken konnte, sind die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor in den vergangenen 20 Jahren nahezu konstant geblieben. So gilt der Verkehrssektor derzeit als Sorgenkind der Energiewende.

Doch das soll sich jetzt ändern: Im Mai dieses Jahres hat der Bundestag das Gesetz zur Weitentwicklung der Treibhausgasminderungsquote, kurz THG-Quote, beschlossen. Im Verkehrssektor wird diese Quote nun von derzeit sechs Prozent auf 25 Prozent im Jahr 2030 ansteigen – ein starkes Signal für mehr Klimaschutz im Verkehr, schafft die THG-Quote doch erheblich Anreize zur Minderung der CO2-Emissionen im Verkehr. Davon profitieren nun erstmals auch private Autofahrer.

Zur Minderung der Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor werden drei wesentliche Ansätze verfolgt:

  1. Reduzierung des Verkehrsaufkommens
  2. Verlagerung des Verkehrsaufkommens auf emissionsärmere Verkehrsmittel
  3. Umstieg auf alternative klimaschonende Antriebsarten

Vor allem der dritte Ansatz, der Umstieg auf alternative klimaschonende Antriebsarten, soll durch die THG-Quote angeregt werden. Der Hintergedanke: Wer CO2-emittierende Kraftstoffe in Verkehr bringt, muss dafür zahlen – und zwar Jahr für Jahr immer mehr. Diese Kosten werden die Mineralölkonzerne auf die Preise umschlagen – Benzin und Diesel werden immer teurer. So sollen Autofahrer und Fuhrpark- sowie Flottenbetreiber animiert werden, auf sauberere Antriebe umzusteigen.

Und wer umgestiegen ist, soll natürlich profitieren. Aus diesem Grund können auch Unternehmen, aber auch private E-Autofahrer, auch E-Mobilisten genannt, ihre CO2-Einsparungen in Form der THG-Quote ab dem kommenden Jahr an die Mineralölkonzerne abtreten. Dafür bekommen sie bares Geld. Wie das funktioniert und wie auch Sie von der THG-Quote profitieren können, erfahren Sie hier.

Treibhausgasminderungs-Quote Definition: Was ist eigentlich die THG-Quote?

Unternehmen, die in Deutschland CO2-emittierende Kraftstoffe – allen voran Diesel und Benzin – verkaufen, müssen die beim Verbrennen dieser Kraftstoffe entstehenden Treibhausgasemissionen kompensieren. Das gelingt, indem sie zusätzlich zum Beispiel alternative, klimaschonende Kraftstoffe in Verkehr bringen, die wenig bis kein klimaschädliches CO2 freisetzen. In welcher Größenordnung sie ihrem Angebot an fossilem Sprit alternative Kraftstoffe beimischen, regelt die THG-Quote. Mit diesem festgeschriebenen und jedes Jahr steigenden Prozentsatz sollen die CO2-Emissionen aller durch das Unternehmen verkauften Kraftstoffe sinken.

Zur Erfüllung dieser THG-Quote bieten sich den Unternehmen zwei Möglichkeiten:

  1. Sie können ihre CO2-Emissionen eigenständig, zum Beispiel durch den direkten Verkauf emissionsarmer Kraftstoffe wie Biodiesel (B7) und Bioethanol (E10) senken.
  2. Oder sie erwerben THG-Quotenmengen von sogenannten Dritten, die selbst nur emissionsarme oder -freie Kraftstoffe anbieten und somit nicht der Quotenverpflichtung oder ihre Verpflichtung übererfüllen. Das sind zum Beispiel Ladesäulen- oder Biomethantankstellenbetreiber.

Allein durch das Beimischen emissionsarmer Kraftstoffe können aber gerade die großen Mineralölkonzerne die ihnen auferlegten THG-Quoten aber schon heute nicht erfüllen. Sie sind also darauf angewiesen, THG-Quotenmengen zu kaufen, wollen sie die drohenden Strafen umgehen. Wer hingegen schon heute auf emissionsarme Kraftstoffe setzt, profitiert gleich doppelt – er schont Klima und Umwelt und kann seine THG-Quote verkaufen.

So regt die neue Quotenregelung den Umstieg auf alternative, klimaschonende Kraftstoffe gleich auch zwei Wegen an:

  1. Akteure, die auf alternative Kraftstoffe umsteigen, erhalten einen direkten finanziellen Anreiz.
  2. Quotenverspflichtete Unternehmen müssen dagegen THG-Quoten einkaufen. Die dadurch entstehenden Kosten werden sie auf die Preise für fossile Kraftstoffe umlegen. Benzin und Diesel werden also teurer – und damit immer unattraktiver.

Doch wie berechnet sich die Treibhausgasminderungsquote eigentlich?

Für die quotenverpflichteten Unternehmen gilt: Vom Basiswert 100 Prozent ziehen sie das Verhältnis

  • von der THG-Emissionen der alternativen Kraftstoffmengen
  • und der THG-Emissionen aller verkauften Kraftstoffmengen inklusive der alternativen Kraftstoffe ab.

Die alternativen Kraftstoffmengen werden mit den für sie definierten spezifischen Emissionsfaktoren multipliziert. Die Gesamtheit aller verkauften Kraftstoffmengen wird mit einem Referenz-Emissionsfaktor für fossile Kraftstoffe (aktuell 94,1 Gramm CO2 je Megajoule) multipliziert.

THG-Quote Preis: Individuelle Lösungen speziell für Sie!

Die Erlöse aus der THG-Quote hängen grundsätzlich von der spezifischen THG-Minderung des Kraftstoffs und vom THG-Quoten Preis ab.

Letzteres richtet sich nach dem Angebot und der Nachfrage am THG-Quotenmarkt. Darüber hinaus lassen sich höhere Preise mit den potenziellen Käufern aushandeln, wenn man ausreichend Quotenmengen zum Verkauf anbietet. Daher hat es für kleine und mittelgroße Akteure einen großen Mehrwert, die Quoten über einen Dienstleister wie eQuota verkaufen zu lassen. eQuota kann durch die Bündelung der THG-Quoten für seine Kunden Großhandelspreise erzielen.

Die Preise am THG-Quotenmarkt lagen vor 2019 relativ stetig zwischen 150 und 200 €/tCO2. Mit Anhebung der THG-Quote von 4 auf 6 % ist die Nachfrage deutlich gestiegen und die Quotenpreise lagen zwischenzeitlich bei bis 400 €/tCO2. Aufgrund eines geringeren Kraftstoffverbrauchs durch Corona in 2020, sind die Preise auf ein Niveau von ca. 250 €/tCO2 zurückgefallen. Es gibt einige Gründe, weshalb davon auszugehen ist, dass in den Folgejahren die THG-Quotenpreise insbesondere für die durch Dritte in Verkehr gebrachten alternativen Kraftstoffe, wie Ladestrom, Biomethan und grüner Wasserstoff, wieder steigen und auf einem stabil hohen Niveau bleiben.

  • stetig steigende THG-Quote und damit steigende Nachfrage
  • Begrenzung der aus Nahrungs- und Futtermittelplanzen erzeugten konventionellen Biokraftstoffe auf die heute bereits in Verkehr gebrachten Mengen
  • Anhebung der Pönale von 470 auf 600 €/tCO2 – diese Strafzahlung wird bei der Nicht-Erfüllung der THG-Quote für die quotenverpflichteten Unternehmen fällig
  • Gesetzlich festgeschriebene Anhebung der THG-Quote für den Fall eines sehr dynamischen Ausbaus der Elektromobilität
  • für Biomethan aus Rest- und Abfallstoffen: Erfüllung der stetig steigenden Unterquote (zusätzliche Nachfrage)

Die Brutto-THG-Minderung, welche aus der Inverkehrbringung des alternativen Kraftstoffs bzw. Ladestrom resultiert, errechnet sich aus dem fossilen Referenzwert (94,1 gCO2/MJ) abzüglich der spezifischen THG-Emissionen, welche aus der Nutzung des alternativen Kraftstoffes bzw. Ladestroms resultieren.

Die spezifische THG-Minderung multipliziert mit dem THG-Quotenpreis führt zu den Erlösen aus der Inverkehrbringung des alternativen Kraftstoffs bzw. Ladestroms.

Daraus ergeben sich folgende Erlösmöglichkeiten für Sie:

Stadtwerke & EVU

Ihre Ladepunkte können bis zu 35 ct/kWh an Zusatz- Erlösen generieren und Ihre Gastankstelle Biomethan bis zu 40% günstiger anbieten.

Ladepunktbetreiber

Als Betreiber öffentlicher und halb-öffentlicher Ladepunkte stehen Ihnen zukünftig bis zu 35 ct/kWh THG-Quoten-Erlöse zu.

Flottenbetreiber

Als Betreiber von Elektro-Fahrzeugen stehen Ihnen jährlich bis zu 10.000 € pro Fahrzeug und Jahr an
THG-Quoten-Erlöse zu.

E-Mobilisten

Als Fahrer eines Elektro-Autos stehen Ihnen bis zu 385 € jährlich pro Pkw und Jahr an THG-Quoten-Erlösen zu.

Beispiel 1 – Ladestrom durch Bezug aus dem Stromnetz:

  • fossiler Referenzwert: 94,1 gCO2/MJ
  • THG-Emissionen Strommix: 147,1 gCO2/MJ
  • THG-Emissionen mit Effizienzfaktor für Elektromotoren (0,4): 58,8 gCO2/MJ

→ THG-Minderung einfach: 94,1 – 58,8 = 35,3 gCO2/MJ bzw. 127 gCO2/kWh
→ THG-Minderung dreifach: 3 x 35,3 = 105,9 gCO2/MJ bzw. 318 gCO2/kWh

Beispiel 2 – Biomethan aus Gülle/Mist (nach Standardwerten aus RED II):

  • fossiler Referenzwert: 94,1 gCO2/MJ
  • THG-Emissionen Biomethan frei Zapfsäule: -95,7 gCO2/MJ

→ THG-Minderung einfach: 94,1 – (-)95,7 = 189,8 gCO2/MJ bzw. 683,3 gCO2/kWh
→ THG-Minderung zweifach: 2 x 189,8 = 397,6 gCO2/MJ bzw. 1.366,6 gCO2/kWh

Sie betreiben eigene Ladesäulen, Gas-Tankstellen oder eine Fahrzeugflotte bzw. Verkaufen Strom an private und gewerbliche Stromkunden? Wir helfen Ihnen bei der Erschließung der Zusatzerlöse aus der THG-Quote und finden für Sie die beste individuelle Lösung. Buchen Sie jetzt ein unverbindliches Erstgespräch oder einen Rückruftermin, damit wir die für Sie passgenauen Produkte unserer Dienstleistungen rund um die digitale Abwicklung und Vermarktung der THG-Quote zusammen identifizieren können. Werden Sie jetzt aktiv, um in dem sich rasant entwickelnden Markt der alternativen Kraftstoffe und der E-Mobilität vorne mit dabei zu sein. Sichern sie sich ihre Bestandskunden und erschließen Sie sich neue Kunden. Wenn Sie jetzt nicht handeln, könnten sie schon bald das Nachsehen gegenüber den agil agierenden Unternehmen in diesem Markt haben.

Treibhausgasminderungsquote Deutschland: Von ihrer Entstehung bis heute

Das Gesetz zur Weitentwicklung der Treibhausgasminderungsquote wurde im Mai 2021 vom Bundestag vorgelegt. Es soll die Anreize, die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor zu reduzieren, verstärken. Damit gilt das Gesetz zur Weitentwicklung der Treibhausgasminderungsquote als Nachfolger der sogenannten Biokraftstoffquote, die bereits seit 2007 existierte.

Der Unterschied zur heutigen Treibhausgasminderungsquote war: Bisher mussten die quotenverpflichteten Unternehmen eine Biokraftstoffquote (anteilige Beimischung von Biodiesel und -ethanol) in Bezug auf die Energiemengen aller verkauften Kraftstoffe erfüllen.

Im Jahr 2015 erfolgte dann der Wechsel zur Treibhausgasminderungsquote als Anreizinstrument für mehr Klimaschutz im Verkehrssektor. Anfangs mussten die quotenverpflichteten Unternehmen eine THG-Quote von drei Prozent erfüllen, im Jahr 2019 stieg diese dann erstmals auf vier Prozent, im Jahr 2020 auf sechs Prozent. Mit der Novellierung des Gesetzes im Mai dieses Jahres sind nun stetig steigende Quoten auf 25 % bis zum Jahr 2030 festgesetzt.

Zeitstrahl der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) früher auch Biokraftstoffquote

Zeitstrahl der Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) – früher auch Biokraftstoffquote


Die regulatorischen Neuerungen zu der THG-Quote werden in den folgenden beiden Gesetzesentwürfen adressiert:

Mit der Anpassung der regulatorischen Rahmenbedingungen kommt die Bundesregierung den Vorgaben der EU zur Umsetzung der Neufassung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (EU) 2018/2001 (RED II) und der Kraftstoffqualitätsrichtlinie (FQD) nach.

Doch die Entwicklung der THG-Quote über einen längerfristigen Zeitraum bis zum Jahr 2030 ist nur eine der Neuerungen in diesem Gesetzentwurf. Weitere wesentliche Änderungen sind:

  • eine schrittweise Anhebung der THG-Quote von heute sechs auf bis 25 % in 2030
  • eine Begrenzung der Anrechnung von Biokraftstoffen aus Nahrungs- oder Futtermittelpflanzen auf die THG-Quote (ca. die heute bereits auf die THG-Quote angerechneten Mengen)
  • eine schrittweise Anhebung der Unterquote von fortschrittlichen Biokraftstoffen (aus Rest- und Abfallstoffen) von heute 0,1 auf bis 2,6 % in 2030 und dessen doppelte Anrechnung auf die THG-Quote bei Übererfüllung der Unterquote
  • eine dreifache Anrechnung der THG-Quoten aus Ladestrom
  • Neue Quotenerfüller werden die Betreiber der Ladepunkte (vom gewerblichen bis zum privaten E-Mobilisten) anstelle der Stromlieferanten
  • eine Anhebung der Strafzahlung für quotenverpflichtete Unternehmen bei Nicht-Erfüllung der THG-Quote: von 470 auf 600 €/tCO2

Mit der aktuellen Novellierung des Klimaschutzgesetzes als Reaktion auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 29.4.2021 sind weitere Verschärfungen der Maßnahmen im Rahmen der Verabschiedung des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote zu erwarten. Eine Definition der Vorgaben zur THG-Quote über 2030 hinaus ist für das Jahr 2024 angekündigt.

BMU Treibhausgasquote: So funktioniert der Quotenhandel und die Erfüllung der Quotenverpflichtigung

Bisher erfüllen die quotenverpflichteten Unternehmen ihre Emissionsminderung im Rahmen der THG-Quote vornehmlich, zu etwa 95 Prozent, selbst – insbesondere durch den Verkauf von Biokraftstoffen. Aufgrund des Wegfalls der Anrechenbarkeit der Biokraftstoffe, aber auch aufgrund des wachsenden Angebotes an alternativen Kraftstoffen gewinnt die Option der Quotenerfüllung über Dritte aber zunehmend an Gewicht. So wird der THG-Quotenhandel für die quotenverspflichteten Unternehmen immer wichtiger.

Doch wie funktioniert der THG-Quotenhandel genau?

Betreiber von Ladepunkten oder Biomethantankstellen bringen emissionsarme oder gar -freie Antriebsstoffe in Verkehr. Die mit diesen Stoffen eingesparten CO2-Emissionen können sie auf die THG-Quote anrechnen lassen und an die quotenverpflichteten Mineralölunternehmen verkaufen. Doch anders als beim klassischen Emissions-Zertifikatehandel ist ein Weiterverkauf einmal gehandelter THG-Quoten nicht möglich.

Für den Quotenhandel schließen Verkäufer und quotenverpflichteter Käufer der THG-Quote einen Quotenhandelsvertrag. Diesen Vertrag legen sie dem Hauptzollamt bis spätestens 15. April des Folgejahres vor. Das Hauptzollamt prüft und überwacht die gehandelten THG-Quotenmengen sowie die Quotenerfüllungsverpflichtung der Mineralölunternehmen.

Der Verkauf der Quotenerfüllung macht den Verkäufer zum stellvertretenden Erfüller der jeweils gehandelten THG-Quotenmengen. Entsprechend gelten für diesen die gleichen regulatorischen Anforderungen an den Nachweis der Quotenerfüllung, insbesondere der fristgerechten Meldung der Quotenmengen und der zugehörigen Nachweise an das Hauptzollamt.

Der Quotenhandel erfolgt über bilaterale Handelsbeziehungen, weshalb es für die Verkäufer von THG-Quoten sinnvoll ist, einen im THG-Quotenhandel gut vernetzten Dienstleister für die Vermittlung der THG-Quotenmengen an die quotenverpflichteten Unternehmen zu beauftragen. Darüber hinaus bedarf es einer Mindestmenge an THG-Quoten, um am Quotenhandel teilzunehmen und dabei attraktive Erlöse zu generieren.

Dienstleister wie wir von eQuota bündeln daher die THG-Quotenmengen ihrer Kunden und verhelfen diesen damit zu Großhandelserlösen. Im Vergleich zu anderen Dienstleistern bilden wir dabei das gesamte Spektrum der THG-Quoten aus allen anrechenbaren Kraftstoffen ab. Dadurch bietet eQuota seine Dienstleistung auch Akteuren mit einem breit gefächerten Portfolio an alternativen Kraftstoffen – zum Beispiel Anbietern erneuerbarer Gase oder Ladestrom – komplett aus einer Hand. eQuota garantiert aufgrund des großen und diversifizierten Portfolios seinen Kunden optimale Voraussetzungen für den Quotenhandel und die entsprechend hohen Erlöse.

THG-Quote Elektromobilität: Handel mit der Elektroauto-Quote

Seit 2019 sind die Emissionseinsparungen von E-Fahrzeugen auf die THG-Quote anrechenbar. Mit jeder Kilowattstunde, die an einem Ladepunkt geladen wird, geht eine Treibhausgasminderung einher, die als THG-Quote an die quotenverpflichteten Unternehmen verkauft werden kann.

Noch ist allerdings der jeweilige Stromlieferant im Besitz dieser THG-Quote. Das ändert sich jedoch im kommenden Jahr. Ab dem 1.1.2022 sind nach dem aktuellen Entwurf der Verordnung zur Festlegung weiterer Bestimmungen zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote alle Betreiber von Ladepunkten Eigentümer der THG-Quote und damit berechtigt, diese weiterzuverkaufen. Das gilt unabhängig davon, ob es sich um einen gewerblichen oder privaten Betreiber handelt. Damit reicht das Spektrum der Quotenverkäufer aus Ladestrom vom privaten E-Mobilisten bis zum industriellen Ladepunktbetreiber.

Für die Anrechnung der THG-Quote aus Ladestrom ist zwischen (halb-) öffentlichen und nicht-öffentlichen Ladepunkten zu unterscheiden:

öffentlich oder halb-öffentlich Ladepunkte nicht öffentlich
Ladepunkte
Definition Alle Ladepunkte im öffentlichen Straßenraum oder auf privatem Grundstück, die für unbestimmten Personen der nur nach allgemeinen Merkmalen bestimmbaren Personenkreis zugänglich sind. Alle Ladepunkte, die nur einer bestimmten Person (z.B.: namentlich bekannte Mitarbeiter eines Unternehmens) zugänglich sind.
Fahrzeuge alle reine Batterie-Elektrofahrzeuge der EG-Fahrzeugklassen M1, N1 und N2 (d.h. bis 12 Tonnen)
Abrechnung auf Basis der gezählten Strommengen. Pauschalwert, aktuell 1.943 kWh pro Fahrzeug und Jahr
Nachweise genauer Standort des Ladepunktes, Strommengen in MWh, Zeitraum (wenn nicht ganzes Jahr) Zulassungsbescheinigung Teil I (als Kopie, Scan oder Foto)

Neben der geplanten Änderung, die Ladepunktbetreiber künftig selbst zu Eigentümern ihrer THG-Quote zu machen, sind zwei weitere wesentliche Änderungen im Rahmen der Novellierung zur THG-Quote aus Ladestrom vorgesehen:

  1. Zukünftig wird die Menge an Ladestrom, die in Verkehr gebracht wurde, dreifach auf die THG-Quote angerechnet. Entsprechend sind die potenziellen Erlöse aus der Vermarktung der THG-Quote um den Faktor drei höher als bisher.

  2. Sofern der Ladestrom lokal mit direkter physischer Verbindung zwischen Erzeugungsanlage und Ladepunkt erneuerbar erzeugt wird (zum Beispiel durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach), kann der spezifische Emissionsfaktor nahe Null angesetzt werden. Dies führt aktuell im Vergleich zum Emissionsfaktor für Strom aus dem öffentlichen Stromnetz zu einer um etwa 2,8 höheren THG-Minderungsquote. Auch dies wirkt sich direkt auf die potenziellen Erlöse aus der Vermarktung der auf diesem Wege generierten THG-Quote aus.

eQuota verschafft allen Akteuren, seien es privaten E-Mobilisten, Betreibern gewerblicher E-Flotten oder öffentlichen Ladepunkten, einen einfachen Zugang zu diesen Erlösen. Durch digitale Prozesse, beste Marktkenntnisse, Quotenbündelung und ein breites Netzwerk an Quotenkäufern garantiert eQuota seinen Kunden maximalen Profit bei minimalem Aufwand.

bei Quotenpreisen von ca. 200-400 €/tCO2 tCO2/MWh €/MWh €/Pkw
2021 1-fach 0,11 20-40 40-80
ab 2022 3-fach 0,32 60-120 120-240
3-fach bei lokalen EE-Strom (nur öffentlich und halb-öffentlich zugängliche Ladepunkte 0,92 180-360 [-]

THG-Quote Biomethan: Handel mit biogenen Gasen

Biomethan kann, genau wie fossiles Erdgas, einfach über das öffentliche Gasnetz bezogen werden. Die biogenen Eigenschaften, die das Biomethan definieren und insbesondere vom fossilen Erdgas abgrenzen, werden dabei bilanziell übertragen. Hierzu bedarf es eines Biomethanliefervertrags mit einem Biomethanlieferanten.

eQuota bietet seinen Kunden die Vermittlung von Biomethanlieferanten mit besonders attraktivem Biomethan in Bezug auf die THG-Quotenerlöse an. Denn Biomethan ist nicht gleich Biomethan. Die spezifischen THG-Einsparungen von Biomethan hängen von vielen Faktoren ab, insbesondere von den Rohstoffen, aus denen das Biomethan erzeugt wurde.

Für die THG-Quotengenerierung aus Biomethan braucht es:

  • einen Biomethanliefervertrag mit einem Biomethanlieferanten
  • eine Nachweisführung der spezifischen Nachhaltigkeitseigenschaften des Biomethans, erhältlich zum Beispiel über das Nachhaltige-Biomasse-System (NABISY) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
  • Biogasbilanzkreis, der den bilanziellen Transport des Biomethans über das Gasnetz bestimmt

eQuota stellt im Rahmen seiner Vermittlung von Biomethanlieferungen sicher, dass alle diese Anforderungen erfüllt werden. Zudem verschafft eQuota seinen Biomethankunden mit seinem vollumfänglichen Wissen über den regulatorischen Rahmen und seinem Partnernetzwerk optimale Erlösmöglichkeiten beim Umstieg von Erdgas oder eines weniger THG-mindernden Biomethans auf ein im Sinne der THG-Quote optimales Biomethanprodukt.

Doch der Umstieg auf das von uns vermittelte saubere Biomethan lohnt sich gleich mehrfach – vor allem vor dem Hintergrund der bevorstehenden Neuerungen (entsprechend des Entwurfs des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote und der der Verordnung zur Festlegung weiterer Bestimmungen zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote):

  • Biomethan werden aufgrund der Vermeidung von Methanemissionen aus der unbehandelten Lagerung und Weiterverarbeitung der Einsatzstoffe negative THG-Emissionen zugeschrieben. Entsprechend wird die zugehörige THG-Quote um ein Vielfaches höher ausfallen, als es bisher der Fall ist.
  • Gleichzeitig wird fossiles Erdgas zukünftig nicht mehr auf die THG-Quote angerechnet werden können. Biomethan kann jedoch weiterhin auf die Erfüllung der Unterquote fortschrittlicher Biokraftstoffe angerechnet werden. Bei Übererfüllung der Unterquote eines quotenverpflichteten Unternehmens kann dieses die Mehrmengen doppelt auf die allgemeine THG-Quote anrechnen. Entsprechend hoch ist die Zahlungsbereitschaft der quotenverpflichteten Unternehmen für Biomethan.

THG-Quote Wasserstoff: Handel mit strombasierten Kraftstoffen

Auch synthetisch erzeugte erneuerbare Kraftstoffe können auf die THG-Quote angerechnet werden. Zwar gilt Wasserstoff, erzeugt aus erneuerbarem Strom, heute noch als Nischenprodukt. Künftig wird dieser sogenannte grüne Wasserstoff jedoch eine wichtige Rolle im Verkehrssektor, insbesondere im Schwerlastverkehr, einnehmen.

Um den Aufbau der Infrastruktur für Wasserstoff und andere strombasierte Kraftstoffe wie synthetisch erzeugtes Methan zu unterstützen, können die aus der Inverkehrbringung dieser Kraftstoffe erzeugten Emissionseinsparungen nach dem Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote zweifach auf die THG-Quote angerechnet werden. Ausgenommen sind bislang strombasierte Kraftstoffe biogenen Ursprungs.

Wichtig für die Anrechenbarkeit auf die THG-Quote ist zudem, dass der zur Herstellung des Wasserstoffs verwendete Strom direkt aus erneuerbaren Quellen stammt und nicht einfach dem Stromnetz entnommen wurde. Ausgenommen hiervon sind Produktionsanlagen, welche vor dem 25. April 2015 in Betrieb gegangen sind.

Maßgebend für die regulatorischen Anforderungen an die Nachweisführung zur Anrechnung strombasierter Kraftstoffe auf die THG-Quote ist die Verordnung zur Anrechnung von strombasierten Kraftstoffen und mitverarbeiteten biogenen Ölen auf die Treibhausgasquote (37. BImSchV).

Für die Anrechnung braucht es zudem:

  • die Registrierung der Kraftstofferzeugungsanlage
  • die Prüfung der Kraftstoffmengen

Zuständig ist das Umweltbundesamt, auf deren Webseite die entsprechenden Formulare heruntergeladen werden können. Für die Registrierung der Produktionsanlage beim Umweltbundesamt sind folgende Angaben zu machen:

  • Bezeichnung der Produktionsanlage
  • Standort der Anlage
  • jährliche Produktionskapazität der Anlage
  • Stromerzeugungsanlagen, aus denen der Strom, der für die Herstellung des erneuerbaren Kraftstoffs nicht-biogenen Ursprungs eingesetzt wird, stammt
  • Nachweis, dass sichergestellt wird, dass der Strom aus erneuerbaren Energien nicht-biogenen Ursprungs nicht aus dem Stromnetz entnommen wird

Zum Nachweis der Produktionsmengen ist dem Umweltbundesamt jährlich bis zum 31. Januar des Folgejahres ein Bericht vorzulegen, über:

  • energetische Produktionsmengen des vergangenen Jahres
  • Dokumentation von Notfällen

Nach Prüfung der gemeldeten Produktionsmengen leitet das Umweltbundesamt das Prüfergebnis direkt an das Hauptzollamt weiter – die entsprechenden THG-Quotenmengen können vermarktet werden.

Durch die zweifache Anrechnung strombasierter Kraftstoffe auf die THG-Quote lassen sich bei Quotenpreisen zwischen 200 und 400 Euro je Tonne CO2 Zusatzerlöse in Höhe von etwa 13 bis 26 Cent je Kilowattstunde beziehungsweise 5 bis 10 Euro je Kilogramm generieren. eQuota unterstützt seine Kunden bei der Abwicklung der Prozesse und der Vermarktung der THG-Quote aus strombasierten Kraftstoffen zu Großhandelspreisen.

Treibhausgasquote Abwicklung: Wie werden die THG-Quotenerlöse generiert?

Abwicklung der THG-Quote für alle Energieträger und Unterstützung entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch eQuota

1. Energiebezug

Für die Generierung der THG-Quotenerlöse ist zunächst die Beschaffung oder die Eigenerzeugung des jeweiligen Kraftstoffs bzw. des Ladestroms erforderlich. Die Details der Energiebereitstellung und der damit einhergehenden administrativen Anforderungen unterscheiden sich zwischen den Energieformen (siehe vorherige Abschnitte zu THG-Quote Elektromobilität, THG-Quote Biomethan und THG-Quote Wasserstoff).

2. Inverkehrbringung

Mit der Vertankung des Kraftstoffs an einer Tankstelle bzw. dem Laden eines E-Fahrzeugs mit Ladestrom an einem Ladepunkt wird die THG-Quote generiert. Man nennt dies im Fachjargon “Inverkehrbringung”.

3. Datenübermittlung

Für die Vermarktung der THG-Quote sind je nach Energieform alle relevanten Daten den zuständigen Behörden zu übermitteln. eQuota übernimmt für seine Kunden die damit einhergehenden administrativen Prozesse und garantiert dabei eine effiziente digitale Abwicklung der Übermittlung aller erforderlichen Daten, speichert diese und bereitet sie für die weiteren Abwicklungsschritte auf – alles unter strengen Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Kundendaten. Mehr im Abschnitt Treibhausgasquote Abwicklung: Digitale Prozesse bei der THG-Quotenvermittlung und-abwicklung

4. Quotenregistrierung und -meldung

Bevor die THG-Quoten aus Ladestrom und strombasierten Kraftstoffen (z. B. Wasserstoff) vermarktet werden können, müssen folgende Registrierungen erfolgen:

  • bei Ladestrom: Registrierung beim Umweltbundesamt (UBA) vor dem 28. Februar des auf das Jahr der Inverkehrbringung folgenden Jahres
  • bei strombasierten Kraftstoffen: Registrierung beim Umweltbundesamt (UBA) vor dem 31. Januar des auf das Jahr der Inverkehrbringung folgenden Jahres

Für Biomethan ist dieser Schritt nicht erforderlich, da eine Verifizierung der Quotenmengen bereits im Rahmen der Nachweisführung über das Nachhaltige-Biomasse-System (NABISY) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung erfolgt (siehe Abschnitt “THG-Quote Biomethan: Handel mit biogenen Gasen”). Für die Anrechenbarkeit der THG-Quote aus Biomethan sind allerdings die Nachhaltigkeitsnachweise aus Nabisy der Biokraftstoffquotenstelle des Hauptzollamtes vorzulegen.
Im Anschluss der Vermarktung der THG-Quote (letzter Schritt unten) sind die erforderlichen Unterlagen für den Beleg der Quotenerfüllung dem Hauptzollamt vorzulegen. eQuota übernimmt alle hierfür erforderlichen administrativen Prozesse für seine Kunden und bildet diese weitestgehend digital und damit hocheffizient ab.

5. Quotenbündelung

Für die Teilnahme am Quotenhandel mit größtmöglichen Quotenerlösen ist eine Bündelung von relativ kleinen Quotenmengen der einzelnen Akteure unerlässlich. Als “klein” gelten Mengen von wenigen Tonnen bis zu mehreren 100 Tonnen CO2, da im Rahmen des üblichen Biokraftstoffhandels weitaus größere Mengen gehandelt werden. eQuota bündelt die Quoten seiner Kunden und garantiert damit Großhandelspreise auch für mittelgroße und kleine Kunden.

6. Vermarktung

Im letzten Schritt zur Generierung der THG-Quotenerlöse, werden die THG-Quoten an die quotenverpflichteten Unternehmen vermarktet. Mit einem breiten Netzwerk an quotenverpflichteten Unternehmen und dem Insiderwissen über die Marktentwicklungen kann eQuota optimale Erlöse für seine Kunden generieren. eQuota handelt dabei im alleinigen Interesse seiner Kunden und garantiert vollständige Transparenz gegenüber seinen Kunden.

Treibhausgasquote Quotenhandel: Digitale Prozesse bei der THG-Quotenvermittlung und-abwicklung

Voraussetzung für den Handel der THG-Quote ist eine den regulatorischen Vorgaben genügende, effiziente und sichere Abwicklung der Prozesse. eQuota unterstützt seine Kunden dabei, durch:

  • Abnahme aller Abwicklungsschritte, die nicht zwingend selbst von den Kunden durchzuführen sind
  • komplett digitale, transparente und effiziente Quotenabwicklung, inkl. Übersicht aller kundenspezifischen Daten im Kundenportal
  • kostenlos integrierbare Abwicklungstools für Stromlieferanten-Kunden im eigenen Corporate Design (White-Label-Lösung) zur Abwicklung mit seinen Stromkunden
  • Einhaltung höchster Sicherheitsstandards, insbesondere in Bezug auf die Speicherung und Übermittlung von Kundendaten
  • Berücksichtigung und ständige Anpassung der Prozesse auf die relevanten regulatorischen Anforderungen
  • von renommierten fachlich versierten Juristen ausgearbeitete Vertragswerke

eQuota hat sich das Ziel auf die Fahnen geschrieben, die zum Großteil analog laufenden Prozesse komplett digitalisiert anzubieten. Mit den von eQuota entwickelten digitalen Lösungen ermöglichen wir einen reibungsfreien Ablauf der Prozesse für die Vermarktung und Abwicklung der THG-Quote.

Dazu bietet eQuota beispielsweise Stadtwerken und anderen Stromversorgern digitale kostenlose Tools an, welche ihnen die Abwicklung mit Ihren Stromkunden einfach und kundenfreundlich ermöglichen. Diese Tools lassen sich ohne großen Aufwand als White-Label-Lösung individuell anpassen und einbinden. Über API-Schnittstellen ist ein Austausch der Daten mit jedem vorhandenen System bei den Kunden problemlos möglich. So können große Datenmengen, wie zukünftig im Falle von E-Mobilisten, effizient und sicher verarbeitet werden. Nur so können Stromversorger im sich dynamisch entwickelnden Wettbewerb um die Ladestrom-Kunden mit den agil agierenden Akteuren am Markt auf Dauer mithalten.

THG-Quote Erlösrechner

Mit unserem THG-Quoten Erlösrechner können Sie die Zusatzerlöse aus der THG-Quote bzw. das Potenzial zur Senkung Ihrer Kraftstoffkosten berechnen. Sie erhalten eine einfache aber auf fundierten Annahmen basierende Überschlagsrechnung. In einem weiteren Schritt können wir die Erlösrechnung an ihre individuellen Rahmenbedingungen anpassen. In einem persönlichen Gespräch erläutern wir Ihnen gerne alle Details.

für E-Flottenbetreiber

Berechnen Sie hier Ihre Zusatzerlöse durch die CO2-Einsparung Ihrer
E-Fahrzeuge

für Ladesäulenbetreiber

Berechnen Sie hier die individuellen Erlöse aus der THG-Quote für Ihre öffentlichen oder nicht-öffentlichen Ladesäulen.

für Tankstellenbetreiber

Berechnen Sie hier das wirtschaftliche Potenzial durch den Verkauf alternativer Kraftstoffe an Ihrer Gastankstelle.

Fazit

Der bevorstehende Systemwechsel der THG-Quote schafft für viele Akteure, wie z.B.: Stadtwerke und EVU sowie gewerbliche Ladepunkt-, Tankstellen- und Flottenbetreiber als auch private E-Mobilisten neue, hoch attraktive Erlösoptionen aus den Emissionseinsparung der genutzten Kraftstoff- bzw. Ladestrommengen. Eine Erschließung der Erlöse erfordert eine effiziente, möglichst digitale Abwicklung der mit der THG-Quoten Vermarktung einhergehenden erforderlichen Prozesse. Darüber hinaus müssen die THG-Quoten gebündelt und durch einen Quoten-Experten vermarktet werden. Für die Integration der THG-Quoten Erlöse in die eigenen Produkte bedarf es digitale Lösungen, Kenntnis der Regularien und innovative Produktideen. eQuota bietet Ihnen all dies als erster Dienstleister aus einer Hand an. Heben Sie jetzt das wirtschaftliche Potenzial aus der THG-Quote und schaffen Sie sich einen Vorsprung am Markt!

Jetzt beraten lassen!

Nutzen Sie die THG-Quote, um die Verkehrswende und Ihr Unternehmen voranzubringen.

Kontaktanfrage
Lassen Sie uns einfach wissen, welche Produkte Sie interessieren und wie wir Sie erreichen können – wir melden uns!

Anfrage Kontakt

Erstgespräch-Buchung
Alternativ können Sie auch direkt einen Erstgespräch mit unserem Experten rund um das Thema THG-Quote buchen.